Abbau diskriminierender Strukturen durch Matrikelnummer statt Namen in Prüfungen (Unbewusste) Assoziationen, die aufgrund des Namens der zu prüfenden   Person ausgelöst werden, können die Note beeinflussen (v.a. “ausländisch” klingende Namen oder geschlechterspezifisch). Um eine neutrale Benotung der Leistung zu ermöglichen, sollte die Matrikelnummer anstatt des Namens auf Klausuren gefordert   sein. Messbarkeit : Matrikelnummer statt Name auf Klausuren Realisierbarkeit : siehe Uni Bielefeld seit SoSe2016 Verantwortliche : Livia, Louisa Verlauf Beschlossen am 05.12.2024.