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AG Demokratisierung der Steuerungsgruppe Nachhaltigkeit

Grundlegendes

  • Amtszeit: 1 Jahr
  • Anzahl Entsendungen: 3 bis 4 Studierende, die im besten Fall Verantwortungspositionen innerhalb der Studierendenvertretung bekleiden oder bekleidet haben (z. B. Sprecher:innenrat, Vorsitz des Studierendenparlaments, Fachschaftssprecher:in) oder Mitglied in der Steuerungsgruppe Nachhaltigkeit sind
  • Sonstige Teilnehmer:innen: Präsident:in, Kanzler:in, Vizepräsident:in Lehre, Vorsitzende:r des Senats
  • Sitzungen: 1–2 pro Semester

Bisherige Themen

  • Onboardingprozesse für die verschiedenen Gremien mit studentischer Beteiligung
  • Entlohnung ehrenamtlichen Engagements über eine Aufwandsentschädigung
  • Sichtbarkeit ehrenamtlicher Arbeit über Aushänge in Toilettenkabinen

Alle Protokolle der Legislatur 2025/26: https://pad.stuve-bamberg.de/20250626-ag-demokratisierung?both#

Aufgaben

  • Beteiligungsziele aus der Nachhaltigkeitsstrategie verfolgen
  • weitere lohnenswerte Ziele und Maßnahmen identifizieren
  • aktuelle Anliegen der Studierendenschaft und Studierendenvertretung einbringen

Hintergrund

Die Arbeitsgruppe ist ursprünglich entstanden, um dem Demokratisierungsziel aus der Nachhaltigkeitsstrategie (Abschnitt 6: Studierendeninitiativen) Rechnung zu tragen:

Die Studierendenschaft der Otto-Friedrich-Universität Bamberg nimmt sich als aktiven Teil der Universität wahr und teilt die Nachhaltigkeitsziele, wie sie im Leitbild Nachhaltigkeit formuliert sind. Sowohl projektgebundenes studentisches Engagement, als auch die Aktivität in verschiedenen universitätsinternen und -externen Gremien, hochschul(nahen) Gruppen und politischen Vereinigungen nehmen eine wichtige Funktion bei der Gestaltung der Universität in strukturellen und operativen Angelegenheiten ein. Die Studierenden halten es zur Erreichung dieser Ziele für notwendig, die demokratische und gleichberechtigte Teilhabe aller Studierenden zu fördern, deswegen versuchen sie ihre Ziele vor allem in diesen Bereichen zu fördern. Im Sinne dieser Bewusstseinsbildung für Demokratie und Teilhabe soll eine Kultur der Mitwirkung gelebt werden, in der die Studierenden ihre Rechte und Pflichten kennen und wahrnehmen.

Neben dieser inhaltlichen Zielsetzung bietet die Arbeitsgruppe ein Format, um sich in kleinerem Rahmen direkt mit der Universitätsleitung auszutauschen und konkrete Punkte zu diskutieren, die in der Steuerungsgruppe und im Gespräch mit der Universitätsleitung aufgrund der hohen Zahl der anwesenden Statusgruppen und Blickwinkel aus Studierendensicht nicht ausreichend tiefgreifend betrachtet werden können.

Frühere Entsendungen

2025 / 2026

  • Elias Leikeb (BAGLS)
  • Felix Browarzik (PIKSI)
  • Florian Knoch (WIAI)
  • Jakob Loelgen (PIKSI)